Tendoryu Aikido Berlin - Japanerinnen

Japanerinnen


Entgegen unserem ersten Eindruck trafen wir gelegentlich dann doch auch auf Japanerinnen, die nicht emsig sprechend/eintastend/beobachtend mit dem etwa 10 cm von ihrem Gesicht entfernten Handy beschäftig waren. Genau konnten wir nicht feststellen, womit die Damen sich gerade intensiv beschäftigten, aber die immense Bedeutung war aus ihrem Verhalten klar zu erkennen. Es ist sicher eine interessante Frage, wieviele Damen beim Telefonieren (?) gegen eine Wand rennen, in einen Abgrund stürzen, ein Auto übersehen, wilden Tieren zum Opfer fallen, etc. .
 

 

Und nun die Bilddokumente:

 



Setsuku san, Peter san und Peter kun in Chigasaki

Warum das Handtaschen-Pelztier oder die Pelztier-Handtasche ‚Peter’ heißt, war nicht zu erfahren, an der Ähnlichkeit mit anderen Anwesenden kann’s ja wohl nicht liegen ...



Miss Unbekannt 1 und Miss Unbekannt 2 in einem Landschaftsgarten in Tokyo; trotz intensivster Bemühungen waren die Damen nicht bereit, uns ihre Adressen zu verraten ...



Straßenszene in Tokyo – Shibuya – näher haben wir uns nicht herangetraut ...



In einer der vielen Hallen des Bahnhofes von Shibuya ...



Hier waren wir gern gesehene Frühstücksgäste und über das Bedienpersonal konnten wir nicht klagen ...

 

weitere Fragen bitte direkt an Christian.



Rumpelstilzchen auf dem Chaotenplatz in Shibuya am Sonntag ...



Für jeden Geschmack etwas. Die Damen sind vermutlich im Alltag ganz brave Office Ladies. Oder auch nicht.



Keinen weiteren Kommentar.



Das Gewimmel vor dem JR Bahnhof Shibuya (wie frau/man auf dem Schild lesen kann). Unauffällige Moment- und Einzelaufnahmen von lohnenden Objekten waren leider kaum möglich.



Noch ein Bild für die nun vermutlich entstehende Fan-Gemeinde ...



Kayo-san und Noriko-san auf dem mystischen Oyama-Berg in der Nähe von Chigasaki.

 

Was taten wir nicht alles für den Japanisch-Deutschen Kulturaustausch.



Nur mit Mühe konnten wir die Mädchen davon überzeugen, daß wir keine ausländischen Filmstars waren.

Der Junge wollte nur einen banalen Eintrag in sein ‚Wie viele seltsame Ausländer habe ich heute gesehen’-Bericht haben.



Auch wenn’s keiner glauben wird, wir haben die Einladung in die Bude der Damen leider ablehnen müssen, da wir mit Koreyuki-san unterwegs zum Izu-Lehrgang waren ...

Merke: 70 ist kein Alter, insbesonders bei Erinnerungen an Allianzen mit deutschen Verbündeten vor langer, langer Zeit ...


In Tokyo’s modische Zentren (Shibuya, Aoyama, Shinjuku und weiteren) wimmelt es von attraktiven, modisch gekleideten Mädchen und Frauen. Ein Männerparadies. Wir haben seit Jahren nicht mehr so viele elegante (und kurze) Röcke und Shorts gesehen, deren Trägerinnen darüber hinaus einsame Ausländer mit einem netten (leider oft unverbindlichen) Lächeln begrüßten. Nun sind wir keine Fachleute auf diesem Gebiet und können daher keine weiteren Auskünfte geben oder gar weiterführende Informationen vermitteln.

 

Wir bitten, dies zu entschuldigen.

 
C&P


 
Druckversion Impressum Letzte Änderung:  04/01/08